|
|
 |
| Name: | franzi | | Zeit: | 23.11.2006 um 12:38 (UTC) | | Nachricht: | hey
die page is echt voll goil ey...also bis denne franzi... |
| Name: | Schießl | | Zeit: | 14.11.2006 um 17:14 (UTC) | | Nachricht: | so bin mal wieder da .schmid die videos gehn bei mir doch.bei den witzle solltest noch die farbe von den hell gscriebenen witzen ändern.Prost,Mahlzeit.Gruß Schießl |
| Name: | Glorüüü | | Zeit: | 10.11.2006 um 14:07 (UTC) | | Nachricht: | Joah..^^sehr biieerig,würd ich mal sagn..;)
Aba echt saugeil..die spässlää lol,da hamma,also:Geil..^^(mehr gibts da ned zu sagen) mfG,Glori |
| Name: | Ika | | Zeit: | 30.10.2006 um 18:25 (UTC) | | Nachricht: | ja stattdessn trinken wir alle fleissig orangensaft  |
| Name: | Admin schmid | | Zeit: | 29.10.2006 um 21:04 (UTC) | | Nachricht: | Gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanzu meina Meinung |
| Name: | steve-o | | Zeit: | 28.10.2006 um 21:49 (UTC) | | Nachricht: | so, es kennt mich hier zwar keiner^^...aber nja..becks kann ma eig ner zum ausnüchtern trinken..looooooooool |
| Name: | Maro | | Zeit: | 28.10.2006 um 21:07 (UTC) | | Nachricht: | Schmiderich mach mal hintergrund(das rote) anders sieht bissl "schnarch " aus abba sonst voll korrekt =) |
| Name: | Schießl | | Zeit: | 25.10.2006 um 12:18 (UTC) | | Nachricht: | Wer sind die 12 % die die Seite Scheiße finden?Was habtn ihr für ein Problem is doch cool die Seite |
| Name: | julia | | Zeit: | 24.10.2006 um 13:53 (UTC) | | Nachricht: | boa yeah geile hp!chacha vor allm spässle^^ |
| Name: | Ika | | Zeit: | 20.10.2006 um 17:47 (UTC) | | Nachricht: | nene dem rum bleib ich treu:) |
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Grausige Bluttat in Mecklenburg
Einbrecher erstechen Ehepaar,
nehmen Mädchen (15) als Geisel
Festgenommen: Dieser Jugendliche hat zwei Menschenleben auf dem Gewissen
Bludbad in Mecklenburg: Zwei Einbrecher (17) haben in der Ortschaft Tessin (bei Boizenburg) ein Ehepaar erstochen, anschließend ein Mädchen als Geisel genommen.
Der Wagen, mit dem die Täter samt Geisel fliehen wollten
Die Polizei bringt die Täter weg
Am späten Samstagabend waren die Jugendlichen in die Wohnung einer dreiköpfigen Familie eingedrungen, wurden bei ihrer Tat aber offenbar überrascht.
Dann passierte die grausige Bluttat. Die Täter stachen auf den 46-jährigen Mann und seine 41-jährige Ehefrau ein. Beide hatten keine Chance.
Dem 16-jährigen Sohn gelang es, die Polizei zu alarmieren. Als die Beamten eintrafen, nahmen die Einbrecher die Freundin des Sohnes als Geisel und flüchteten mit dem Auto des getöteten Ehepaares.
Sie durchbrachen ein Garagentor, verursachten aber einen Unfall und blieben noch in der Ortschaft Tessin mit dem Auto liegen.
Die Polizei umstellte das Fahrzeug. Kurz vor Mitternacht – nach einstündigen Verhandlungen – gaben die Täter in der Nacht zum Sonntag auf und ließen die 15-Jährige unverletzt frei. Sie warfen die Tatwaffe aus dem Fenster und ließen sich widerstandslos festnehmen.
Warum haben sie das Ehepaar ermordet?
Über das Tatmotiv rätseln die Ermittler noch. Im Laufe des Tages soll Haftbefehl für die beiden Verdächtigen beantragt werden.
|
|
Horror live!
Krater verschluckt Autos und Menschen
In dem riesigen Krater wirken selbst Lkw wie Spielzeugautos. Erst hieß es, eine Explosion sei schuld an der Katastrophe gewesen. Behörden dementierten das
São Paulo – „Das war ein Albtraum, wie ein Katastrophenfilm aus Hollywood.“
Fernanda Garcia ist geschockt. Die 25-Jährige stand vor ihrer Haustür in São Paulo (Brasilien) und sah, wie sich unvermittelt ein Erdkrater auftat, Menschen und Fahrzeuge einfach verschluckte. Panik brach aus.
Sieben Insassen eines Kleinbusses wurden am Samstag noch gesucht. Ein Lkw-Fahrer konnte lebend aus dem Krater gerettet werden.
Rettungskräfte suchten mit Hunden nach Überlebenden
Baufahrzeuge stürzten in den Krater
Das Erdloch mit einem Durchmesser von bis zu 80 Metern und einer Tiefe von 30 Metern brach während der Bauarbeiten für eine neue U-Bahn-Station auf.
„Die Suche nach den Vermissten gestaltet sich sehr schwierig, da das Loch noch größer werden kann und wir sehr vorsichtig agieren müssen“, sagte Rogerio Scheffer, Chef des Feuerwehrtrupps.
Die Tiefe des Kraters im Stadtteil Pinheiros könne nach Expertenschätzung auf 50 Meter wachsen.
Der Erdrutsch beschädigte zahlreiche Häuser, rund 80 Familien mussten vorsorglich in Sicherheit gebracht werden. Mehrere Gebäude am Rand des Kraters sollen besonders stark gefährdet sein, drohen ebenfalls in den Krater zu rutschen.
Wie es zu dem Unglück kam, ist noch unklar. Die zuständigen Stadtbehörden wiesen jede Schuld von sich. Das Erdloch sei wahrscheinlich wegen des heftigen Regens und des aufgeweichten Bodens entstanden.
Eine größere Tragödie sei nur verhindert worden, weil sich der Erdrutsch mit „komischen Geräuschen“ und herabfallenden Steinen angekündigt habe, erklärten Bauarbeiter. „Wir waren 20 bis 30 Männer in der Baustelle und sind alle gerade noch rechtzeitig weggelaufen“, sagte ein Arbeiter.
|
|
|
 |
|
| |
|
|